Die coolste Skireise der Welt! Am 26.02.2011 ging es morgens um 5:30 Uhr auf nach Celle, um eine weitere Gruppe abzuholen. 90 Minuten nach Celle. Alle waren total müde, doch Anna versuchte uns mal wieder wach zu halten. Clemi hing die ganze Zeit an seinem Handy, die anderes probierten weiterhin zu schlafen. Es wurde langsam hell und auch Anna endlich müde. Angekommen in Celle war die Aufregung sehr groß, denn wir wollten ja sehen, wer mit uns 16 Stunden Bus fährt und die Zeit in Österreich verbringen wird. Wir machten in den ersten paar Stunden in dem hinteren Abteil kräftig „Party“, doch die Celler im vorderen Teil waren ruhig: RUHIG, RUHIGER, CELLER! In Fulda wechstelten wir nun den Busfahrer und der St. Paulianer Andi fuhr uns von da sicher zum Ziel. In Österreich eingetroffen waren alle von den hohen Bergen überwältigt, denn nicht jeder war schon einmal im Skiurlaub; eine Premiere. Um 21:30 Uhr kamen wir an. Zuerst packten wir die Koffer aus dem Bus und gingen in den Speisesaal. Dort wurden uns die allgemeinen Hausregeln erklärt und die Mitarbeiter stellen sich vor. Danach konnten wir endlich essen! Nachdem alle satt waren, gingen wir nach draußen, in den Skischuppen, um unsere Snowboards und Skier auszuleihen. Als dies erledigt war, holten wir unsere Koffer und gingen auf die Zimmer. Dort machten wir es uns erst einmal gemütlich. Das Highlight des Abends war der „Twins-Birthday“. Der wurde natürlich mit Brownie und Geschenken gefeiert, doch wir durften nicht zu laut sein, da wir nicht die Einzigen im Haus waren. Um halb 1 machten wir das Licht aus und gingen schlafen. Der Wecker klingelte uns um 7:00 Uhr wieder aus dem Bett und wir freuten und schon riesig auf die Piste. Wir, der Bus, ):00 Uhr, gute Stimmung; es kann losgehen! Die ersten zwei Tage sind wir in das „Drei-Länder-Eck“ gefahren., die Pisten waren für die Anfänger sehr gut, doch es gab es Schlepplift, welcher Alinas größter Feind war. Die Snowboarder blieben mit ihrer Snowbordlehrerin Katha auf dem Anfängerhügel, doch die Skihasen fuhren mit Frau Knackstedt und Herrn Helbing schon mal nach oben auf den Berg. Am späten Nachmittag fuhren wir mit unserem Bus wieder ins Hotel. Andi hat direkt ein paar Runden im Kreisverkehr ausgegeben. Die letzten 4 Tage verbrachten wir in der Gerlitzer Alpe, doch unsere Freude wurde durch den starken Nebel getrübt. Am Mittwoch war es so nebelig, dass es zu gefährlich war weiter zu fahren. Wir gondelten um 13:00 Uhr ab, um nach Hause zu fahren. Auch den nicht zufriedenstellenden Tag haben wir weiterhin gut genutzt. Alina und Anna veranstalteten spontan ein „Treppenrutsch-Wettbewerb“ und Lennard tantze den „Besen Tanz“. Alle lachten und vergaßen den schlechten Tag auf der Piste. Viele Abende verbrachten wir im Speisesaal, um dort Musik zu machen, denn Benni und Calvin hatten ihre geliebten Instrumente dabei. Das größte Highlight auf der Skireise war das Kickertunier, bei dem Herr Helbing und Jan den zweiten Platz dafür gab es eine Urkunde. Am letzten Tag war die Vorfreunde groß, denn Katha sagte uns, dass wir heute schönes Wetter auf der Piste haben sollen. Keiner wollte ihr glauben, doch oben angekommen waren alle von dieser schönen Aussicht fasziniert. Wir fuhren zuerst zum Photo-Point, doch Calvin war verhindert, da sein Snowboard einen Alleingang in den Wald machte. Als Calvin sein Snowboard wieder hatte, gab es nur zwei Möglichkeiten: runter fahren oder hoch laufen! Benni und Calvin entschieden sich den  Rest der schwarzen Piste runter zu fahren und sich mit uns auf der roten Piste zu treffen. Dieser wunderschöne Tag ging leider viel zu schnell vorbei. Im Hotel angekommen, wurden sofort fleißig Koffer gepackt und die Zimmer aufgeräumt. Gemeinsam erledigten wir diese Aufgaben recht schnell. Um 18:00 Uhr begann unser letztes gemeinsames Essen.Danach wurden alle Habseligkeiten in den Bus verfrachtet und es  ging wieder Richtung Heimat. Die Busfahrt zurück wurde viel geschlafen, denn wir waren sehr müde von der ganzen Skifahrt. Am 5.03.2011 um 9:00 Uhr erreichten wir den Parkplatz der „HRS-Rosengarten“ die Freude auf unsere Familien war sehr groß. Doch wir wollten nur weiter ins Bett. Unser Fazit: DIE BESTE SKIREISE DER WELT!!!