Anne Frank Projektarbeit 2010 Nachfolgend sind drei Arbeiten zu dieser Projektarbeit aufgeführt: Hintergründe des Tagebuchs Annes Vater, Otto Frank, veröffentlichte das Tagebuch 1946 in der Niederlande unter dem Namen „Het Achterhuis. Dagboekbrieven van 12 Juni 1942 – 1 Augustus 1944 “. Dies war Annes letzter Wunsch. Im Jahre 1950 erscheint die erste deutsche Übersetzung des Tagebuchs, das zu den seither meistgelesenen Büchern der Welt- literatur gehört. 1958 wurde es in den USA unter der Regie von George Stevens verfilmt. Sie wurden in 55 Sprachen übersetzt und machten die Autorin zu einem der bekanntesten Opfer des Holocaust. 2009 wurde das Tagebuch von der UNESCO in das Weltdokumentenerbe aufgenommen. Anne Aulis Robin, Betty Aulis Robin, Frederik Aulis Robin, Nora Aulis Robin, Petronella v. Daan, Hans v. Daan, Alfred v. Daan, Albert Dussel, Simon Koophuis, Harry Kraler, Elly Kuilmans, Anne v. Santen, Henk v. Santen, Kohlen & Cie und Travies waren die Personen, die Anne öfters erwähnt. Sie berichtete über ihr Leben für zwei Jahre von 1942-1944. Am 1 August 1944 schrieb sie das letzte Mal an Kitty. Im März 1945 starb sie mit 15 Jahren im Konzentrationslager in Bergen-Behlsen. Die Probleme beim Untertauchen Jeder Tag beginnt mit einem schönen, bescheuerten Frühstück an Dem Frau Van Daan( wie jeden Morgen) an Annes Benehmen herum krittelt und Anne mit ihr einen Streit anfängt. Von da an geht es bergab. Anne die ein Zimmer mit Herr Dussel teilt, muss sich auch von ihm andauernd an hören wie schlecht ihr Betragen sei. Außerdem dürfen sie tagsüber die Vorhänge kein bisschen zur Seite ziehen. Sie können auch nicht richtig baden und wenn sie die Gelegenheit dazu haben müssen sie vorher allen Bescheid sagen wann sie welches Zimmer nicht betreten dürfen. Zudem haben sie auch kaum Privatsphäre, weil sie mit mehren Leuten auf engsten Raum leben müssen. Und selbst wenn sie das alles erduldet hat, muss sich noch mit ihrer Mutter herum schlagen, mit der sie sich kaum versteht und die sie auch nicht so sehr liebt und sich mit verbunden füllt wie mit ihrem Vater. Jeden Tag und mit jedem Streit entfremdet sie, ihre Schwester und ihre Mutter sich immer mehr. Nach einer Weile haben sie den ihnen zur Verfügung stehenden Strom überschritten. Dadurch wird noch mehr gespart und sie haben noch weniger Möglichkeiten sich zu beschäftigen. Fast jeden Abend sehen sie wie die Nazi Schergen Juden in Konzentrationslager bringen. Alles ist eine große Qual für den Körper aber eine noch größere für die Seele. Jeden Tag erreichen sie Nachrichten von Tot und Zerstörung, es scheint als ob der Krieg kein Ende nehmen wolle. Das Hinterhaus Anne Frank und ihre Familie hatte großes Glück das sie zusammen bleiben durften eigentlich wurden Kinder und Eltern beim Untertauchen getrennt.  Das Versteck war nicht auf einem Dachboden und auch nicht in einem Keller wie üblich es war ein ganz normales Haus.  Das Versteck lag im selben Gebäudekomplex an der Prinsengracht 263, in dem sich seit Dezember 1940 die Firma ihres Vaters befand. Es war ein ganz gewöhnliches Haus mit roten Backsteinen wie viele andere in der Gegend. An der Front des Hauses waren drei Türen eine führte auf den Dachboden mit einer sehr steilen Treppe.  Die andere Tür führte direkt in die Lagerräume, und die offizielle Haustüre schließlich über ein paar Stufen zu einem Absatz, von dem zwei Türen ausgingen.  Am Ende des Ganges waren ein paar Stufen, dann kam man zum Büro von Otto Frank. Neben dem Büro war eine riesige Küche. Vom unteren Flur gab es eine  Holztreppe nach oben zu einem kleinen Flur.  Dort gab es zwei Türen: durch die linke kam man zum Vorderhaus mit den Lagerräumen und der Treppe zum Dachboden, durch die rechte zum Hinterhaus. Man tarnte diese Tür mit einem drehbarem Aktenschrank. Und dann gelang man zum Versteck. Anne und Margot mussten sich ein Zimmer teilen. Die Familien lebten 2 Jahre und einen Monat in dem Hinterhaus auf 50 Quadratmetern. Am 4. August 1944 wurden sie verraten und in ein Konzentrationslager deportiert. Die Gestapo-Beamten nahmen alles mit:Möbel,Kleidung,Persönliche Sachen. Aber Miep und Bep Gies konnten das wichtigste für Anne Frank konnten sie retten die Tagebücher.