Aktuelles21. Feb 2012: Gemeinsames Abschlussfest aller Absolventen der Oberschule RosengartenAusstellungseröffnung "Bunt statt blau" am 6. FebruarAm 6. Februar wird die Ausstellung "Bunt statt blau" beiuns in der Aula um 18 Uhr eröffnet. Alle Eltern sind hierzu herzlich eingeladen. Gezeigt werden die besten Plakate eines Wettbe-werbs, der von der DAK zum Thema Alkoholmissbrauch veranstaltet wurde. Der Präventionsrat Rosengarten und die Oberschule freuen sich auf interessierte Besucherinnen und Besucher.2. Feb 2012: Schutzmaßnahmen bei Grippe/Erkältung: Tipps der Klasse 927. Jan 2012: Sprechstunden der Berufsorientierung: Pro-Aktiv-Center25. Jan 2012: Schüler unterrichten Schüler - Unterrichtsprojekt der 5. Klassen23. Jan 2012: Spieleturnier10. Jan 2012: Weiterführende Schulen stellen sich vorKoma Storys - eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema AlkoholmissbrauchBerufsorientierung: Telefontraining für Schülerinnen und Schülerab 11.12.2011: neue Busfahrpläne der Linien 4609 und 424423. Nov 2011: Computerwissen für alle SchülerOberschule Nenndorf erhält 2.500-Euro-Spende von Sparkasse Harburg-BuxtehudeSozialer Tag für Tansania im Juni 2011 16. Nov 2011: Toller Erfolg des Sozialen TagesLiebe Schülerinnen und Schüler! Eure Aktivitäten am 5. Juli haben die stolze Summe von 2347 Euro ergeben. Dafür bedankt sich die Tansania-AG im Namen der Partnerschule in Kilaremo(Marangu/Tansania) ganz herz-lich. Mit diesem Geld wird die dortige Bibliothek auf- bzw. ausgebaut sowie der Ergänzungs-bau der Secundary School unterstützt. Es wäre schön, wenn ihr auch im kommenden Jahr wieder mit so viel Engagement bei der Sache seid. A. Dageförde Aktive Pause: Spielaktionen zum Mitmachen immer montags in der großen PauseSchulsanitäterwettbewerb 2011 in BremenDas Streitschlichterteam 2011/12 stellt sich vorWeiterführende Schulen stellen sich vorRund 60 Eltern mit ihren Kindern der Abschlussklassen folgten der Einladung der Oberschule Rosengarten und informierten sich über die Angebote der weiterführenden Schulen. Anwesend waren Herr Bodendieck für die Hauptschule Hittfeld, Herr Krause für die Berufsbildenden Schulen in Buchholz und Herr Just für die Initiative "My Life"."My Life", initiiert vom Landkreis Harburg und inzwischen unterstützt von vielen Firmen, bietet Jugendlichen an, Coaches an die Seite zu stellen, die sie auf ihrem Weg in die Berufsausbildung oder in das Praktikum begleiten. Herr Just wies darauf hin, dass zunehmend Firmen über diesen Weg versuchen, geeignete Auszubildende zu finden. Interessant war, dass er darauf hinwies, dass Firmen bei Facebook forschen und daher solle man sehr zurückhaltend mit eigenen Eintragungen - vor allem Bildern - sein. Gut wären jedoch alle Hinweise auf ehrenamtliches Engagement. Herr Just machte Mut, sich auch jetzt noch um Ausbildungsplätze zu bewerben. Es würden immer wieder Jugendliche abspringen und auch so manche Firma würde bedingt durch eine gute Auftragslage sich entscheiden, zusätzliche Auszubildende einzustellen.BBS BuchholzHerr Krause stellte das breitgefächerte Fachschulangebot sowie die Möglichkeiten, die das Berufliche Gymnasium bietet, vor. Es gibt eine so große Vielzahl an Angeboten, dass diese hier nicht aufgeführt werden, sondern diese sollten auf der Webseite www.bbs-buchholz.de nachgelesen werden. Außerdem veranstaltet die BBS in Buchholz am 4. Februar einen Beratungs- und Anmeldetag.Herr Krause betonte, dass die Anmeldung verbindlich bis zum 20. Februar für alle die Schülerinnen und Schüler, die bis zu diesem Datum noch keinen unterschriebenen Lehrvertrag haben, erfolgen müsse (die Oberschule legt die Anmeldungen den Zeugnissen bei). Nur dann könne man relativ sicher sein, die Wunschschule besuchen zu können. Alle, die sich später anmelden, bekommen einen Platz, aber werden auf die offenen Plätze verteilt. Große Nachfrage besteht in der Regel bei den Fachschulen Informatik, Wirtschaft und Sozialpädagogik sowie im Beruflichen Gymnasium. Zum einen entscheidet der Schnitt des 1. Halbjahres, ob man berücksichtigt werden kann. Wenn als Mindestvoraussetzung ein Schnitt von 3 ausreicht, so erhöhen sich die Chancen durch einen Schnitt von 2-2.5 erheblich, da in den besonders begehrten Fachschulen und Fachgymnasien immer weniger Plätze als Bewerber zur Verfügung stehen. Interessant war der Hinweis, dass bei der Fachschule und dem Fachgymnasium Sozialpädagogik Bonuspunkte vergeben werden, wenn man nachweisen kann, dass man sich bereits sozial engagiert hat: Training im Verein, Jugendgruppenleiter-Ausbildung, Babysitting oder ähnliches, aber auch die Mithilfe bei der Hausaufgabenbetreuung in unserer Schule gilt als "soziales Praktikum" und bringt Bonuspunkte und damit u.U. den gewünschten Platz in der Fachschule oder dem Gymnasium. Frau Hssaini ist bereit, noch Bewerbungen für die Hausaufgabenbetreuung im zweiten Halbjahr anzunehmen.Herr Krause betonte ebenfalls, dass alle, die mit Französisch begonnen haben, bis zur Klasse 10 durchhalten sollten. Sie hätten dann 4 Stunden pro Woche weniger und vor allem ein Lernfach weniger, das in das Abitur eingebracht werden muss, wo man also möglichst gute Noten braucht. Trotzdem dürfe man am Gymnasium am Spanischunterricht teilnehmen und könnte so einen kostenlosen Sprachkurs machen, wäre aber nicht unter Zensurendruck.Wer eine Ausbildung machen kann, sollte sie machen! Das ist die Empfehlung von Herrn Krause - keine Fachschule sei so gut, dass man dafür einen Ausbildungsplatz absagen solle. Er empfahl allen zweigleisig zu fahren - sich immer weiter zu bewerben und gleichzeitig die Fachschule anzuwählen. Allerdings wäre es schon so, dass man in den Fachschulen die Kenntnisse des 1. Lernjahres vermittelt bekäme. Herr Krause warnte noch einmal eindringlich davor, sich bei der Wahl der Fachrichtung von den Entscheidungen seiner Freunde oder Freundinnen leiten zu lassen. Die allgemeinen Fächer seien Deutsch, Mathematik und Englisch, aber in jeder Fachschule gäbe es ansonsten Fächer, die mit dem Berufsfeld zu tun haben: Wer also mit Zahlen nichts anfangen kann, ist in der Fachschule Wirtschaft nicht richtig aufgehoben und hat - so berichtete er aus seinen Erfahrungen - oft das schlimmste Jahr seiner Schullaufbahn. Schülerinnen und Schüler mit Hauptschulabschluss könnten in der zweijährigen Fachschule Wirtschaft den Realschulabschluss erlangen, jedoch sei dafür sehr viel Engagement nötig.10. Klasse an der Hauptschule HittfeldHerr Bodendieck stellte dann den kürzesten Weg für gute Hauptschülerinnen und Hauptschüler auf Erlangung eines Realschulabschlusses vor - das 10. Schuljahr an der Hauptschule in Hittfeld. Wichtig sei, dass man bereits in Klasse 9 einen A-Kurs habe, denn dieser sei Voraussetzung, um den Realschulabschluss zu erlangen. Auch müsse man noch Lust auf schulisches Lernen haben - eben ein Jahr lang mehr Schule, wie man sie kennt. Wer andere Arten des Lernens bräuchte, sollte sich besser einer Fachschule zuordnen.